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N24 - Aktueller Nachrichtenüberblick
letzte Aktualisierung: 03 Sep 2010 05:59

Pressemitteilungen

letzte Aktualisierung: 03 Sep 2010 20:12
  • Website der portugiesischen Ratspräsidentschaft
    Am 1. Juli 2007 übernimmt Portugal den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Die Website der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft ist unter der URL www.eu2007.pt erreichbar. Dort finden Sie ab 1. Juli 2007 alle Informationen zum EU-Vorsitz.
  • Abschluß der deutschen EU-Ratspräsidentschaft
    Heute endet die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Wir danken allen Nutzern, die unsere Arbeit in den vergangenen sechs Monaten begleitet haben. Es war unser Anspruch, Sie stets umfassend und aktuell über die deutsche EU-Ratspräsidentschaft zu unterrichten. Wir hoffen, dass wir diesem Ziel nahe gekommen sind. Die Zugriffszahlen auf die tagesaktuellen Seiten haben ein breites öffentliches Interesse an Europapolitik und den Ereignissen des letzten Halbjahres bewiesen. Fast 9000 Abonnenten der Newsletter und Newsalerts haben sich über neueste Meldungen informieren lassen. Die Vielzahl der überwiegend zustimmenden, manchmal auch kritischen Rückmeldungen von Ihrer Seite haben uns in der täglichen Arbeit unterstützt und bestätigt. Vielen Dank für Ihr Engagement und manchen wertvollen Hinweis. Die Webseite war zentrale Informationsplattform und multimediale Nachrichtenagentur der Ratspräsidentschaft. Dazu haben wir Bild, Ton und Video eingesetzt, ebenso wie Podcasts und RSS-Feeds. Sie haben dieses Angebot gerne angenommen: Mehr als 64 Mio Zugriffe und 9,2 Mio Seitenaufrufe von 700 000 unterschiedlichen Nutzern belegen dies. Unser besonderer Dank gilt all jenen, die uns beim Aufbau und Betrieb dieser Webseite unterstützt haben. Ohne ihre unermüdliche Unterstützung hätte diese Webseite nicht gelingen können. Ihre Redaktion: Hinrich Thölken, Kathrin Steinbrenner, Claus Andrée-Röhmholdt, Tim Hoesmann, Georg Kristian Kampfer, Jörg Neuenfeld
  • Bundesminister Steinmeier stellt EU-Zentralasienstrategie vor
    Am Samstag (30.6.) traf Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier die Außenminister der fünf zentralasiatischen Staaten. Nach der Premiere im März in Astana war dies das zweite Treffen der EU mit Vertretern aller fünf zentralasiatischen Staaten. Bei dem Treffen stellte Bundesminister Steinmeier die unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft entwickelte EU-Zentralasienstrategie vor, die beim Europäischen Rat in Brüssel am 21./22. Juni indossiert wurde.
  • Tiefensee: 27 Dossiers unter deutscher Ratspräsidentschaft abgeschlossen
    Zum Ende der deutschen Ratspräsidentschaft hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee heute in Berlin eine positive Bilanz gezogen. "Der erste Teil der Trio-Präsidentschaft neigt sich dem Ende zu. Unsere Bilanz kann sich sehen lassen: 27 Dossiers haben wir erfolgreich abgeschlossen", sagte Tiefensee. "Während der EU-Ratspräsidentschaft haben wir uns intensiv mit dem Thema Klimaschutz und Verkehr beschäftigt. Wir haben nicht nur scharfe CO2-Grenzwerte festgelegt, sondern auch erstmals eine "Europäische Energiestrategie für den Verkehr" verabschiedet
  • Einigung zum Umgang mit SWIFT-Daten erzielt
    Noch unter deutscher EU- Präsidentschaft konnte am 28. Juni eine Lösung im Streit um die Weitergabe von Daten der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) an US- Behörden erzielt werden. Hierzu erklärt das Bundesministerium der Finanzen: Im Rahmen der Deutschen Ratspräsidentschaft hat sich das Bundesministerium der Finanzen an den Gesprächen der Europäischen Kommission mit der US-Treasury (UST) über einen datenschutzrechtlich einwandfreien Umgang mit SWIFT-Daten intensiv beteiligt.
  • Ursula von der Leyen: „Ort des Austauschs über gute Familienpolitik in Europa“
    „Wir wissen, dass wir familienpolitisch viel von unseren europäischen Nachbarn lernen können“, sagt Bundesfamilienministerin von der Leyen. „Jetzt haben wir ein Instrument, auf das jeder, der sich in Europa für die Belange von Familien einsetzen will, zugreifen kann – der interessierte Bürger, der Familienverband, Wirtschaftsunternehmen und auch die Politik. Mit dem heutigen Start des Internetportals stoßen wir ein breites Tor auf für eine starke Europäische Allianz für Familien. Jetzt ist es an den Staaten und Menschen Europas, einzutreten und die Allianz als einen Ort des Austauschs über gute Familienpolitik und erfolgreicher Praxisbeispiele auf europäischer Ebene zu nutzen“, sagt Ursula von der Leyen.
  • Stabübergabe an portugiesische EU-Ratspräsidentschaft
    Am Samstag (30.06.) endet die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Während der kommenden sechs Monate hat Portugal diese Aufgabe inne. Aus diesem Anlass übergibt Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier seinem portugiesischen Amtskollegen Luìs Amado einen Staffelstab.
  • Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble zieht positive Bilanz der deutschen Ratspräsidentschaft
    Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat für den Bereich der europäischen Innenpolitik eine positive Bilanz der deutschen Ratspräsidentschaft gezogen: „Wir haben unter deutscher Ratspräsidentschaft auch in der Runde der Innenminister viel erreicht! Unser Ziel war es, die praktische Zusammenarbeit zum Beispiel der Po-lizei- und Sicherheitsbehörden aber auch in Fragen der Zuwanderung und des ge-meinsamen Schutzes der Außengrenzen zu verbessern.
  • Bundesverteidigungsminister Jung: Positive Bilanz der Ratspräsidentschaft
    Ein erfolgreiches halbes Jahr geht zu Ende und Jung zog in Anwesenheit des Hohen Repräsentanten der EU, Dr. Javier Solana und des slowenischen Verteidigungsminister Karl Victor Erjavec eine positive Bilanz. Jung: „Ich bin sehr zufrieden mit dem, was wir im letzten halben Jahr im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft für Europa erreicht haben“.
  • EU-Forschungsminister einigen sich in Luxemburg auf den Start des Europäischen Technologieinstituts
    Die Forschungsminister der Europäischen Union haben am Montag beim Wettbewerbsfähigkeitsrat in Luxemburg einen umfassenden politischen Grundsatzbeschluss zum Europäischen Technologieinstitut gefasst. „Wir haben heute mit der allgemeinen Ausrichtung zum Europäischen Technologieinstitut (EIT) einen wichtigen Schritt für die Zukunftsfähigkeit Europas getan“, sagte die Ratsvorsitzende, Bundesforschungsministerin Annette Schavan, auf der Abschluss-Pressekonferenz in Luxemburg. Dies sei auch als Erfolg des deutschen Vorsitzes zu werten und „ein besonders schöner Ausklang“ der deutschen Ratspräsidentschaft, so die Ministerin.
  • Strenge Umweltschutzanforderungen für die Speicherung von CO2 im Meeresuntergrund
    Die Anrainerstaaten des Nordostatlantiks haben sich auf norwegische Initiative auf einen wichtigen Schritt für die Einführung der Technologie zum Abscheiden und Speichern von Kohlendioxid (CO2) geeinigt. Bei einer Tagung im belgischen Ostende beschlossen die Staatenvertreter ein Regelwerk, um CO2-Ströme aus industriellen Prozessen im Meeresuntergrund zu speichern. Die Einigung gelang zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft nach schwierigen Verhandlungen zwischen den 12 beteiligten EU-Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission.
  • Veröffentlichung des Präsidentschaftsberichtes zur Weiterentwicklung der Europäischen Nachbarschaftspolitik
    Nachdem die EU in den vergangenen Jahren zwölf neue Mitgliedsstaaten aufgenommen hat, ist die Tatsache etwas aus dem Blick geraten, dass Europa auch seine Beziehungen ordnen und fortentwickeln muss zu den Staaten jenseits seiner Grenzen – im Süden wie im Norden und Osten. Deutschland hat deshalb während seiner EU-Ratspräsidentschaft den Anstoß zur substantiellen Weiterentwicklung der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) gegeben. Es wurden bereits konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Demokratie und Modernisierung in der Nachbarschaft der Union fördern und die Zusammenarbeit der ENP-Länder mit der EU weiter vertiefen.
  • EU-Präsidentschaft: Zypries zieht Bilanz
    Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung Bilanz der zu Ende gehenden deutschen Präsidentschaft in der Europäischen Union gezogen. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zeigte sich zufrieden mit den im Bereich Justiz erreichten Fortschritten. „Europas Bürgerinnen und Bürger werden künftig besser vor rassistischen und fremdenfeindlichen Übergriffen geschützt. Sie haben mehr Rechte als Bahnkunden und als Kreditnehmer. Auch im Familienrecht, bei Unterhalts – und Scheidungsfragen sind wir auf gutem Weg, mehr Rechtssicherheit durch verlässliche und transparente Regeln für binationale Familien zu schaffen. Gern hätte ich auch die Verhandlungen über gemeinsame Mindeststandards für Beschuldigte in Strafverfahren abgeschlossen. Dies umso mehr, als der Schwerpunkt der strafrechtlichen Zusammenarbeit auf europäischer Ebene in der jüngeren Vergangenheit vor allem auf der Verbesserung staatlicher Eingriffsrechte lag. 21 Mitgliedstaaten waren auch entschlossen, diese Mindeststandards zu verabschieden. Leider lehnen sechs Mitgliedstaaten jeden Einfluss der Europäischen Union auf ihr nationales Strafverfahrensrecht aus grundsätzlichen Erwägungen ab.
  • Bundesminister Steinmeier stellt EU-Zentralasienstrategie vor
    Am Samstag (30.6.) wird Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier die Außenminister der fünf zentralasiatischen Staaten nach Berlin einladen. Nach der Premiere im März in Astana ist dies das zweite Treffen der EU mit Vertretern aller fünf zentralasiatischen Staaten. Bei dem Treffen wird Bundesminister Steinmeier die unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft entwickelte EU-Zentralasienstrategie vorstellen, die beim Europäischen Rat in Brüssel am 21./22. Juni indossiert wurde. Diese legt zum ersten Mal politische Leitlinien für ein wesentlich größeres Engagement der EU in Zentralasien fest.
  • Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft
    Eine neue vertragliche Grundlage für die Europäische Union und ehrgeizige Klimaschutzziele: Dies sind zwei der zukunftsweisenden Entscheidungen der EU während der sechsmonatigen deutschen Ratspräsidentschaft. Die Weichen für eine erneuerte EU seien gestellt, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Europaparlament. Mit dem Ergebnis des EU-Gipfels finde Europa "zu neuer Kraft", unterstrich die Kanzlerin in Brüssel. Es sei gelungen, eine Spaltung des Kontinents zu vermeiden und das Vertrauen der Bürger nicht zu enttäuschen.